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Center33 Krebs
Krebs entsteht durch nicht wieder zu reparierende Schäden in bestimmten Klassen von Erbanlagen (Genen). Vor allem drei Gruppen von Genen haben die Wissenschaftler in den letzten beiden Jahrzehnten ausfindig gemacht, die bei Krebs häufig verändert – z.B. mutiert – sind: so genannte Onkogene, Tumorsuppressor-Gene und Reparaturgene. Sowohl Onkogene als auch Tumorsuppressor-Gene kommen in allen gesunden Körperzellen vor und regulieren dort üblicherweise Zellwachstum und Zellreifung. Während Onkogene prinzipiell das Zellwachstum fördern, wird das Zellwachstum von Tumorsuppressor-Genen unterdrückt. Verliert dieses ausgeklügelte genetische Kontrollsystem seine Balance, gerät die Zelle aus ihrem fein abgestimmten Wachstumstakt, und es entsteht über ein unkontrolliertes Wachstum ein Tumor. Derartige genetische Schäden in Onkogenen und Tumorsuppressor-Genen wären nun sehr viel häufiger, wenn unser Organismus nicht über ein ausgeklügeltes Genreparatursystem verfügen würde, welches in der Lage ist, genetische Schäden sofort zu erkennen und zu reparieren. Leider kann aber auch dieses Reparatursystem geschädigt werden, was dann eine Anhäufung genetischer Schäden in einer Vielzahl anderer Gene zur Folge hat und nicht selten zur Entstehung mehrerer Tumoren gleichzeitig oder nacheinander führt. Ein weiteres Sicherungssystem ist letztlich der so genannte programmierte Zelltod (Apoptose). Hierbei erhalten Zellen, deren genetischer Schaden nicht repariert werden kann, über eine komplexe genetische Information den Befehl zum Suizid, d.h. diese Zellen sterben ab, womit verhindert wird, dass der nicht reparable genetische Schaden bei einer Zellteilung weitergegeben wird. Da aber auch dieser Sicherungsmechanismus selbst einer genetischen Schädigung unterliegen kann, ergibt sich auch aus der Apoptose kein zuverlässiger Schutz vor einer Tumorentstehung. Mögliche Ursachen der Entstehung von Krebs können sein: Chemische Substanzen Viren Strahlen Störungen im Hormonhaushalt Mängel des körpereigenen Abwehrsystems Störungen im Elektrolyt- und Mineralstoffhaushalt Störungen im Vitaminhaushalt Störung in der Wärmeregulation Störung in den Entgiftungs- und Ausscheidungsfunktionen Störung im Säure-Basen-Gleichgewicht Störungen der Darmtätigkeit Störungen in den Zellatmungsfunktionen Hyperthermie (Fiebertherapie) Bis jetzt meist nur im Rahmen klinischer Studien angewandt, werden bei der Hyperthermie Tumorzellen gezielt überhitzt. Das macht sie empfänglicher für Strahlen- und Chemotherapie. Die Temperatursteigerung erzielen Ärzte mit Ultraschall oder elektromagnetischen Wellen wie etwa Mikrowellen. Ziel ist nicht das direkte Abtöten von Krebszellen durch die Überwärmung selbst: Die dazu notwendigen hohen Temperaturen würden auch gesundes Gewebe schädigen und den Patienten gefährden. Tumorzellen sollen durch den "Hitzestress" vielmehr empfindlicher gegenüber natürlichen Abbauprozessen oder auch Strahlen- oder Chemotherapie werden. Die Gefäße innerhalb von Tumoren sind oft weniger geordnet angelegt, als dies in gesundem Gewebe der Fall ist. Als Folge finden sich in Tumoren oft Bereiche, die schlecht mit Sauerstoff versorgt sind. Krebszellen aus diesem Umfeld sind meist wenig anfällig für Strahlentherapie, reagieren aber vergleichsweise empfindlich auf Überwärmung. Durch die Verbindung von Hyperthermie und Bestrahlung soll erreicht werden, dass die Zellen, die nicht durch die Strahlentherapie geschädigt werden, durch die Hitze angegriffen werden. Auch verbessert die Hyperthermie die Durchblutung und damit die Sauerstoffversorgung, was den Effekt einer Strahlentherapie ebenfalls verstärkt. Es werden Temperaturen von 40 bis 44 Grad Celsius erreicht. Zudem sinkt durch die Hyperthermie die zelleigene Reparaturrate der Strahlenschäden. Die Zellen sind also nicht mehr oder nur in geringerem Maß in der Lage, die Schäden der Bestrahlung zu reparieren und sterben ab. Um dies zu erreichen, reichen Temperaturen zwischen 40 und 42 Grad Celsius aus. Mit dieser ergänzenden Behandlung wurde Studien zufolge bereits eine bis zu dreifach höhere Überlebenszeit erreicht. Selbst Heilungschancen werden in bestimmten Fällen deutlich gesteigert. Die Ansprechrate auf das jeweilige Behandlungskonzept liegt bei über 50%. Misteltherapie Die wohl bekannteste alternative Heilmethode bei Krebs, die ihren Ursprung in der anthroposophischen Lehre hat. In Studien wurde bewiesen, dass die Misteltherapie (Einspritzung von Extrakten unter die Haut) das Befinden der Patienten verbessert und die Lebenszeit verlängert. Bei Mistelpräparate handelt es sich um einen Extrakt, der aus den Misteln verschiedener Wirtsbäume (zum Beispiel Apfelbäume oder Eichen) hergestellt wird. Dieser wird je nach Präparat in unterschiedlicher Dosierung in die Haut injiziert. Auch das Einspritzen in den Tumor selbst oder eine Infusion werden empfohlen. Mistelpräparate in Tabletten- oder Tropfenform sind hingegen ungeeignet. Durch die Mistelinjektionen wird ein künstliches Fieber erzeugt, dieser Effekt ist gewollt und gewünscht, so wird die Körperabwehr aktiviert. Meist wird subkutan unter die Haut gespritzt, oder, vorwiegend im stationären Bereich, direkt ins Tumorgewebe. Die Dosis wird innerhalb der Therapie geändert beziehungsweise gesteigert. Die Mistellektine mit einem zytotoxischen Effekt, sind die bekanntesten und am besten untersuchten Bestandteile des Mistelextraktes. Sie können bedeutsam im Kampf gegen Krebs sein. Aber auch eine ganze Reihe anderer Inhaltsstoffe werden für die abwehrstärkende und krebshemmende Wirkung verantwortlich gemacht. Durch die Mischung von Winter und Sommersaft der Mistel, wird die heilende Wirkung der Inhaltsstoffe gesteigert. Die Misteltherapie kann allen etablierten Verfahren hinzugefügt werden und ergänzend mitbehandelt werden. Von den meisten Krankenkassen wird die Misteltherapie erstattet. Einzelne Studien mit unterschiedlicher Aussagekraft beschreiben eine Besserung des Allgemeinbefindens, aber auch eine Verlangsamung, einen Stillstand bis hin zur Remission des Tumors. Vitamin-B17 Therapie Für einige Forscher und Wissenschaftler ist die Krebserkrankung eine Stoffwechselkrankheit. So wie bei einem starken Mangel an Vitamin C die Krankheit Skorbut ausbricht, bekommt man Krebs bei einem Mangel an Vitamin B 17. Die Entstehung von Krebs durch Vergiftungen von radioaktiven Stoffen und Tabakgiften usw. wird hinten angestellt. In den 1950er-Jahren entdeckten amerikanische Ärzte, dass Krebs nur eine Mangelerkrankung ist, die durch Fehlen eines wichtigen Bausteins in der modernen Ernährung entsteht: Vitamin B17 (auch als Amygdalin oder Laetrile bekannt) kommt z.B. in den bitteren Kernen von Aprikosen, Kirschen oder Pflaumen vor und wird heute aufgrund der enthaltenen Blausäure (Zyanid) in westlichen Kulturkreisen so gut wie nicht mehr verzehrt. Doch das giftige Zyanid kann nur freigesetzt werden, wenn ein bestimmtes Spaltenzym vorhanden ist und das kommt nur in den Krebszellen vor, jedoch nirgendwo sonst im Körper. Die giftige Wirkung der Blausäure kann deshalb nur in der kranken Zelle freigesetzt werden und sie so von innen heraus zerstören ohne dabei umliegendes Gewebe zu schädigen. Aprikosenkerne wirken außerdem vorbeugend bei familiärer Disposition für Krebs. Vitamin-B17 enthält zwei Glukoseteile, das unter Enzymwirkung von ß-Glucosidase, dem Zuckeranteil des Moleküls, abgespalten wird und Zyanhydrin frei setzt, dass in HCN (Blausäure) aufgespalten, bzw. umgewandelt wird. Diese Blausäure wird von dem Enzym Rhodanase, das in jeder gesunden Körperzelle vorhanden ist, in zwei weitere Nebenprodukte, nämlich Thiocyanat und Benzoesäure abgebaut. Dabei wird der Stoffwechsel gesunder Zellen begünstigt, sie werden mit Nährstoffen angereichert, was für Stoffwechselvorgänge wichtig ist. Das Rhodanid (verstoffwechselte Rhodanase) erfüllt wichtige Aufgaben im Körper. In physiologisch angepasster Dosierung werden Wachstums- und Regenerationsprozesse gefördert, die humorale Immunantwort stimuliert und die unspezifische Resistenz erhöht. Bei Belastungen ist eine Schutzwirkung gegen toxische, karzinogene und mutagene Noxen sowie Stresssituationen nachweisbar. Der oben beschriebene Stoffwechsel wird von jeder gesunden Körperzelle geleistet. Mit einer einzigen Ausnahme, und hier ist der eigentliche Wert dieses Vitamins, denn Krebszellen haben dieses Enzym Rhodanase nicht. Darum wird das Hydrogenzyanid und Benzaldehyd nur in Krebszellen freigesetzt und nicht weiter verstoffwechselt, während es für andere Körperzellen verstoffwechselt wird und somit unschädlich ist. Diese chemische Reaktion kann aber nur durch das jeweilige, spezifische Enzym herbeigeführt werden, sonst ist es stabil und wird im Organismus nicht zerlegt. Das Enzym, welches für die Spaltung des Vitamin B17 (Amygdalin) nötig ist, heißt β-Glucosidase. Es ist in Krebszellen bis zu 3000-fach mehr vorhanden, wie in gesunden Zellen. Genau an diesen Stellen spaltet das Enzym das Vitamin-B17-Molekül verstärkt. Die beiden freigesetzten Giftstoffe verbinden sich synergetisch und bilden ein Supergift, welches um ein Vielfaches stärker ist als beide Substanzen im isolierten Zustand. Dank der selektiven Toxizität des B17-Moleküls findet die Krebszelle ihren chemischen Tod. Hierbei hat das Vitamin B17 auch noch eine schmerzlindernde Wirkung, so dass Krebspatienten oft ohne bewußtseinseintrübende Schmerzmittel auskommen. Vitamin-B17 wird im Krankheitsverlauf per Injektion verabreicht und kann zur Vorbeugung von Krebs oral verabreicht werden. Besonders reichhaltig ist es in Aprikosenkernen, Weintrauben(kernen), Auberginen und generell vielen bitter schmeckenden Pflanzen verfügbar. Vitalpilze Agaricus, Auricularia, Coprinus, Cordyceps, Coriolus, Hericium, Maitake, Polyporus, Reishi, Shiitake - In den westlichen Industrieländern wurde man erst durch die Berichte von japanischen Wissenschaftlern auf diese Vitalpilze aufmerksam. Mittlerweile sind die vielen Bioaktivstoffe, welche in diesen Pilzen enthalten sind, zu einem großen Teil bereits analysiert und geprüft worden. Dabei konnte man die den Vitalpilzen nachgesagten Wirkungen wissenschaftlich belegen. In Japan werden seit längerer Zeit, neuerdings auch in den USA, Vitalpilze bei Krebspatienten eingesetzt, einerseits als begleitende Therapie und andererseits zur Reduzierung der Nebenwirkungen von Strahlen- und Chemotherapie. Man weiß heute, dass die in den Vitalpilzen enthaltenen Polysaccharide die Immunantwort aktivieren und auf diese Weise das Wachstum von Tumoren hemmen. Sie verhindern nachweislich, dass die Zellen geschädigt oder Umweltgifte in Krebs erregende Substanzen umgewandelt werden. Ausserdem sind Vitalpilze bei einer bereits fortgeschrittenen Krebserkrankung hilfreich, da sie allgemein stärkend wirken und das psychische Wohlbefinden deutlich verbessern. Besonders efektiv ist der Einsatz von Vitalpilzen während einer Chemo- oder Strahlentherapie. Es werden die oft drastischen Nebenwirkungen deutlich verringert. Ausserdem wird durch die Vitalpilze das durch die Chemo- oder Strahlentherapie stark geschwächte Immunsystem gezielt gestärkt. Die Vitalpilze stärken die körpereigene Abwehr und haben zusätzlich antibakterielle und antivirale Eigenschaften. Meist ist bei einer Krebsbehandlung die Kombination mehrerer Vitalpilze empfehlenswert. Hier in kurzer Form die Wirkungen der einzelnen Pilze: Agaricus blazei Murill (ABM) Im Agaricus wurde die bisher höchste Konzentration an Polysacchariden nachgewiesen. Er wurde in zahlreichen Studien bei Krebserkrankungen eingesetzt. In vielen Fällen stoppte der Agaricus erfolgreich das Tumorwachstum und wirkte auch rückbildend bei verschiedenden Krebsarten in Organen wie Darm, Lunge, Unterleib, Brust, Bauchspeicheldrüse, Prostata, Leber und bei Leukämie. Das allgemeine Wohlbefinden, sowie Haarausfall und Schwächezustände wurden im Rahmen einer Chemo- oder Strahlentherapie mit Agaricus positiv beeinflusst. Shiitake (Lentinula edodes) Shiitake ist besonders wirksam bei Tumorerkrankungen der Leber, der Bauchspeicheldrüse, der Verdauungsorgane und bei Lungenkrebs, Brustkrebs, Eierstockkrebs und Leukämie. Merkliche Besserungen im Blutbild und im Allgemeinbefinden wurden mit Shiitake bei der begleitenden Krebstherapie festgestellt. Reishi (Ganoderma lucidum) Gemäß einer umfassenden amerikanischen Studie hat der Reishi seine besonderen Fähigkeiten bei Krebserkrankungen des Magens, der Leber, der Lunge und der Haut. Patienten, die mit Reishi behandelt wurden, litten deutlich weniger an Infektionen, da sich ihre Antikörperproduktion stark verbesserte. In verschiedenen Studien wirkte sich Reishi in hoher Dosierung besonders positiv bei der (Nach-)Behandlung von Lungenkrebs, Gehirntumoren, Leber-, Nieren- und Bauchspeicheldrüsenkrebs aus. Während einer Chemotherapie bewirkt Reishi eine geringere Neigung zu Entzündungen, weniger Haarausfall und eine Verbesserung des Allgemeinbefindens. Schmetterlingstramete (Coriolus versicolor) Coriolus hat besonders positive Wirkungen bei hormonabhängigem Brust- und Prostatakrebs. Auch bei verschiedenen anderen Krebserkrankungen zeigt sich während der Einnahme von Coriolus ein hemmender Effekt auf das Wachstum der entarteten Zellen und sogar manchmal eine Rückbildung bestehender Tumore. Begleitend zu einer Strahlen- oder Chemotherapie konnte mit dem Coriolus eine Verbesserung der Hormon- und Schleimhautregulation sowie der Blutbildung erreicht werden. Eichhase (Polyporus umbellatus) Bei Krebserkrankungen der Lunge, Leber, Prostata udn bei Leukämie ist der Polyporus besonders wirksam. Ausserdem stärkt er das während einer Chemo- oder Strahlentherapie besonders belastete Lymphsystem. Igelstachelbart (Hericium erinaceus) In klinischen Studien führte der Hericium zu erstaunlichen Ergebnissen bei der Behandlung von Speiseröhren-, Magen- und Darmkrebs. In der begleitenden Krebstherapie wirkte sich der Hericius positiv bei Appetitmangel, Durchfall, Haarausfall, Depressionen und Entzündungen aus. Raupenpilz (Cordyceps sinensis) Dieser Pilz führte in klinischen Studien bei Lungen-, Prostata- und Hautkrebs zu deutlichen Verbesserungen. In der begleitenden Krebstherapie wurden weniger Infektionen beobachtet und es kam zu einer erfreulichen Steigerung der Antriebskraft und einer Linderung depressiver Verstimmungen. Maitake (Grifola frondosa) Gemäss verschiedenen Untersuchungen weiss man, dass Maitake die Metastasenbildung verringert und den Krankheitsverlauf bei Krebs generell günstig beeinflusst. Maitake wird in Japan bei Leukämie, hormonabhängigen Krebsarten sowie Lungen- und Hautkrebs als Standardmedikation gegeben. In der begleitenden Krebstherapie wurden Besserungen der Blutbildung und des Allgemeinbefindesn festgestellt. Schopftintling (Coprinus comatus) Der Coprinus kann aufgrund seiner nachgewiesenen Inhaltsstoffe speziell das Wachstum entarteter Zellen hemmen. Studien belegen ausserdem die hohe Wirksamkeit bei Geschwüren des Binde- und Stützgewebes. Vitalpilze sind 100% natürliche Heilmittel und haben keinerlei Nebenwirkungen. Ihre vielfältigen Wirkstoffe sind heute bereits zu einem großen Teil wissenschaftlich erforscht und deren Wirkungen nachgewiesen. In zahlreichen Studien wurde bestätigt, was die Traditionelle Chinesische Medizin seit Jahrtausenden behauptet. Heutzutage werden meist Extrakte in Kapseln im Handel angeboten. Man kann bedenkenlos über viele Jahre hinweg täglich solche Kapseln einnehmen, ohne dass irgendwelche Nebenwirkungen auftreten. Grundsätzlich können also alle Vitalpilze als Krebs begleitende Therapie eingesetzt werden. http://center33.blogspot.com/2011/11/krebs.html Hier die Meinungen und Erfahrungen anderer lesen - Teilnahme anonym möglich. |